Aktuelles, Literatur
28.11.2011
Polystyrol Fassadedämmungen "Brandbeschleuniger?"
Neue Bestätigung zur Diskussion um die "gesundheitlichen" Risiken von Polystyrolprodukten finden sich durch aktuelle Untersuchungen des NDR zum Feuichtigkeitsverhalten und zumBrandverhalten von "Styropor-Platten" für Wärmedämmsysteme.
"Reporter des NDR haben das Material einem Realitätstest unterzogen - Sie haben ein Brand-Experiment in der Materialprüfanstalt Braunschweig durchführen lassen. Der Versuch entsprach einem simulierten Zimmerbrand. 160 Millimeter dicke Dämmplatten aus Polystyrol, geschützt durch Armierung, Putz und Anstrich, wurden dem Ernstfall ausgesetzt: Ein Brand unter einer Maueröffnung entflammte das sogenannte Wärmedämmverbundsystem (WDVS) eines Markenherstellers.
Das erschreckende Resultat: Zwanzig Minuten hätte die Dämmung den Flammen standhalten müssen. Doch sie fing so schnell Feuer, dass der Versuch bereits nach acht Minuten abgebrochen werden musste."
"Die Feuerwehr musste wegen der heftigen Flammen und extremer Rauchgasentwicklung unter Atemschutz umgehend löschen".
Presseberichte - 28.11.2011 - dazu
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-11/22058215-45-min-waermedaemmung-aus-polystyrol-offenbar-brandbeschleuniger-007.htmhttp://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-11/22058215...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,800017,00....
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten385.html
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/hintergrund/wae...
Alternative zu den hier "kritisierten" Wäremverbundsystemen:
Wir empfehlen an Stelle von Polystyrol Wärmeverbundsystemen seit Jahren zwei bewährte, naturepluszertifzierte Systeme
a) der Firmen Marmorit (Putze)+ Pavatherm (PU freie Holzweichfaser)
siehe dazu: Systembeschreibung der geprüften Komponenten
Produktinfos:
www.knauf.de/wmv/
sowie
b) auf mineralischer Basis das System der Firma Sto ThermCell auf Basis einer Ytong Multipor Dämmplatte.
www.natureplus.org/uploads/tx_usernatureplus/B_StoThe...
Die Prüfkriterien dazu sind der natureplus homepage (Vergaberichtlinien) jeweils zu entnehmen. Eine fachgerechte Verarbeitung (technische Anweisungen der Hersteller dazu sind umfassend vorhanden und entsprechend einzuhalten) ist wie auch in allen anderen Baubereichen natürlich Voraussetzung für eine dauerhaft zufriedenstellende Lösung.
15.06.2011: SHS sieht sich bestätigt:
Styrol in USA als "krebserzeugend" eingestuft
Oft diesbezüglich kritisiert, lehnt SHS seit jeher den Einsatz von Polystyrolprodukten in Innenräumen konsequent ab - eine aktuelle Neueinstufung von Styrol in den USA dokumentiert die Richtigkeit dieser Entscheidung.
Diskussionsseite: link
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19.9.2011
neuer "GESTIS-Stoffmanager" hilft Verarbeitern bei der Gefährdungsbeurteilung
Chemische Risiken am Arbeitsplatz auch mit wenig Erfahrung beurteilen, das ermöglicht der neue GESTIS-Stoffmanager des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA). Die kostenlose Onlinehilfe ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen geeignet. Das Programm führt durch die Gefährdungsbeurteilung, schätzt die Gefahrstoffbelastung für Atemwege und Haut ab und hilft bei der Auswahl von Maßnahmen, um gefährliche Belastungen wirksam zu mindern. Gleichzeitig erhält der Nutzer einen dokumentierbaren Bericht zur Gefährdungsbeurteilung.
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WHO, 2011
Environmental burden of disease associated with inadequate housing
Umweltbedingte Gesundheitsbelastungen verursacht durch mangelhafte Wohnverhältnisse
Eine Leitfaden zur Quantifizierung der Auswirkungen auf die Gesundheit
ausgewählter Gebäude-Risiken in der Europäischen Region der WHO
LInk Zusammenfassung
Empfehlenswerte Ergänzung dazu:
WHO 2010
WHO guidelines for indoor air quality: selected pollutants
Richtlinien für Innenraumluftqualität - ausgewählte Raumschadstoffe
In beiden Publikationen vermissen wir zwar zahlreiche gesundheitsrelevante Schadstoffe (Glykole, zahlreiche SVOCS allgemein u.a.) -
auch halten wir empfohlene "Höchstwerte" wie beispielsweise bei Formaldehyd als zu "großzügig"; immerhin ist aber mit der grundsätzlichen Beschreibung/Anerkennung gesundheitlicher Risiken der aufgelisteten Produkte ein wesentlicher erster Schritt im Hinblick auf mehr Sensibilität gegenüber Raumbelastungen getan.
Weitere links dazu: (Zusammenfassungen)
WHO Leitlinien für Innenraumluftqualität: ausgewählte Schadstoffe
Zusammenfassung
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15.06.2011: SHS sieht sich bestätigt:
Styrol in USA als "krebserzeugend" eingestuft
Oft diesbezüglich kritisiert, lehnt SHS seit jeher den Einsatz von Polystyrolprodukten in Innenräumen konsequent ab - eine aktuelle Neueinstufung von Styrol in den USA dokumentiert die Richtigkeit dieser Entscheidung.
Diskussionsseite: link
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Weltweiter MCS Aktionsmonat -Mai 2011
Weltweit arbeiteten Organisationen und Aktivisten auf den Mai 2011 zu. Ihnen ist es wichtig, dass die Erkrankung und Behinderung MCS in der Öffentlichkeit besser zur Kenntnis genommen wird und dass die Erkrankten die Hilfe und Unterstützung erhalten, die andere Behinderte und Kranke ohne sonderliche Erschwernisse erhalten.
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7. April 2011
Flüchtige Chemikalien aus Farben und Möbeln verändern Lungenzellen schon in geringer Konzentration
Leipzig. Aus Farben und Möbeln ausgasende Chemikalien können schon in relativ geringer Konzentration Lungenzellen angreifen. Das haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) nachgewiesen. "Auch bei Konzentrationen unterhalb akut-toxischer Werte zeigen sich deutliche Veränderungen in den Zellen", berichtet Privatdozent Dr. Martin von Bergen, Leiter des UFZ-Departments für Proteomik. Ihre in Versuchen mit menschlichen Lungenepithelzellen gewonnenen Erkenntnisse haben die UFZ-Forscher jetzt im renommierten "Journal of Proteome Research" veröffentlicht.
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Schadstoffe in Innenräumen
BVS Bayern, öffentlich bestellte Sachverständige 3-2011
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Zukunft ohne Gift
Kinder vor Schadstoffen schützen
23.03.2011
Seit mehreren Monaten ruft der BUND
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. -
Friends of the Earth Germany
Eltern und Kita-Betreiber dazu auf, ihre Kita auf die Schadstoffbelastung testen zu lassen - neben der Laboranalyse bietet er Tipps zur Problembehebung und hilft, die Ergebnisse zu verstehen und einzuordnen.
Am 22.03. berichtete der ZDF / Frontal 21 über die erste Bilanz dieser Aktion.
Die nunmehr erstmals veröffentlicheten Ergebnisse haben gezeigt:
Zahlreiche Kitas sind überdurchschnittlich stark mit gesundheitsgefährdenden Weichmachern belastet.
Deshalb geht der BUND nun den nächsten Schritt:
Die Politik wird zum Handeln aufgefordert. Produkte, die mit Weichmachern belastet und damit gefährlich für Kinder sind, sollen für die Umgebung von Kindern verboten werden.
Jetzt mitmachen
- Machen Sie mit: Fordern Sie Ministerin Ilse Aigner auf, den Schutz unserer Kinder vor Schadstoffen zu sichern. Jetzt mitmachen...
- Sind Sie weichmacher-gefährdet? Machen Sie den Test! Zum Weichmacher-Test...
- Im Hintergrundpapier können Sie die bisherigen Untersuchungsergebnisse und ihre Folgen nachlesen. Hintergrundpapier herunterladen...
- Wenn sie wissen möchten, wie es um Ihren Kindergarten bestellt ist, können Sie das Analyse-Angebot nutzen. Alles weitere erfahren Sie hier...
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Gift für Lehrer
Eine Behörde, die krank macht (2.3.2011)
Mitarbeiter des Landesinstituts für Schule klagen über toxisch belastete Raumluft. Direktor und Ressort verweisen auf Sanierungen und sehen keinen Handlungsbedarf link
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Schadstoffprobleme in Sporthalle des Regensburger "Goethe Gymnasium":
Seit nunmehr zwei Jahren ( link "unendliche Geschichte") berichten die Medien über heftige Auseinandersetzungen zwischen Stadt Regensburg , Architekten, Eltern und Lehrerschaft des Goethe-Gymnaisum, die zwischenzeitlich offenbar bereits die Staatsanwaltschaft beschäftigen.
Offensichtlich zu leichtgläubige "Produktauswahl" beim Neubau einer Sporthalle ("es wurden nur bauaufsichtlich zugelassene Produkte verwendet" - aus unserer langjähriger Erfahrung auf keinen Fall "ausreichend"!)
und mangelnde Voraussicht und Kontrolle durch die Stadt bereits bei der Ausschreibung, vor allem aber der Abnahme des Gebäudes (verabsäumt: Festlegung definierter Schadstoff-Höchstwerte mit Raumluftprüfung vor Gebäudeübernahme als Kontrollmaßnahme, die der Stadt erhebliche Kosten und Ärger erspart hätte) führten nun dazu,
- daß das Gebäude nach wie vor nicht genutzt werden kann,
- ein endloser öffentlicher Streit der "Fachleute" auf dem Rücken der Schüler und Lehrer stattfindet,
- aber auch erhebliche Kosten für den Steuerzahler entstehen, die letztendlich auch die Stadtverantwortlichen auf Grund der genannten Versäumnisse zu vertreten haben.
Dazu kommt ein erneuter, erheblicher Vertrauenverlust gegenüber der "Politik" (nicht veröffentlichte Prüfberichte...) im Allgemeinen.
Im konkreten Falle zu beachten ist aber zusätzlich auch das besondere Risiko durch das krebserzeugende Formaldehyd - die allgemeinen Empfehlungswerte berücksichtigen nicht die erhöhte Atemluftaufnahme bei sportlicher Betätigung in einer Turnhalle.
Forderung nach grundsätzliche Messung in Schulen und Kindergärten bundesweit (auch angesichts zunehmender Allergien - sehr oft mitverursacht durch Schadstoffbelastungen gerade im Kindesalter link):
Wiederholte Aufforderungen in der Vergangenheit an den Gesetzgeber und die Schulträger, generell auch den Gebäudebestand (ohne direkten Anlass) auf Schadstoffe und Schimmel überprüfen zu lassen, wurden stets abgeblockt - ehrliche, aber "vertrauliche, mündliche" Aussage eines Verantwortlichen:
Im Falle "erkannter Schadstoffbelastungen" besteht eine gesetzliche Handlungspflicht zur Sanierung - diese wäre angesichts "leerer Kassen" in den meisten Kommunen nicht/ nur schwer finanzierbar.
Daher: "besser nichts wissen!"
Vor allem dies (Vermeidung erheblicher nachträglicher Sanierkosten) sollte künftig ein Anlaß sein, zumindest bei Neubauten entsprechende fachliche Beratung in Anspruch zu nehmen. So bietet beispielsweise das Sentinel Haus Institut in Freiburg umfassende Beratung bereits bei der "gesundheitsorientierten" Ausschreibung von Schulen und Kindergärten" wie auch bei der fachgerechten baulichen Umsetzung.
Der Sentinel-Haus Stiftung e.V. unterstützt vor allem Eltern, Lehrer bei der "Begründung und Durchsetzung" derer legitimer Interessen vor allem bei fachlichen Fragen zur Gesundheitsverträglichkeit, (Veträglichkeit für Allergiker und Chemikaliensensitive Kinder) verwendeter Bauprodukte.
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27.01.2011 Pressemitteilung
Bau München 2011 - immer mehr Hersteller öffnen sich einer verbraucher-freundlicheren „Kommunikation“
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20.12.2010
Diskussion MDI erhält durch Einstufung "krebsverdächtig" neue "Qualität"
Neue Einstufung von MDI (Methylendiphenyldiisocyanat) macht Sachkundenachweis für die Abgabe von PU-Kleber und –Schäume erforderlich
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Partner für MCS- Gemeinschaftshaus (Neubau/Miete...) gesucht:
Unter anderem such ein Interessent aus dem Raum Baden Württemberg Partner für die gemeinsame Errichtung eines möglichst MCS gerechten Mehrfamilienhauses im Großraum Stuttgart/Mannheim.
Wer ein ähnliches Projekt /auch in anderen Regionen anstrebt, sucht bzw. anbieten kann, sende uns bitte ein Mail an
beratung@sentinel-haus-stiftung.eu
oder die ausgefüllte link: "Interessensanmeldung"
Wir werden versuchen, solche Interessen zu koordinieren und/oder eventuelle Bauträger, Bauunternehmen, Investoren zu finden.
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6.7.2010 Pressemeldung (Focus, MSN Money): Deo Zwang dür Arbeitnehmer
Müssen bald alle Arbeitnehmer Deos benutzen?
Ein abstruser Vorschlag - Ergebnis von Lobbyarbeit von Deoherstellern oder tatsächlich ernst gemeinte Aussage einer Wirtschaftsvertreterin ?
Auf jeden Fall ist die Reaktion von Allergiker- und MCS Verbänden und Vertretern einhellig - die Durchsetzung einer solchen Forderung würde de facto für zehntausende Chemie-Sensitive ein Berufsverbot bedeuten !
Mehr dazu unter:
Focus online MSN online CSN Blog
Mehrmalige Bitten an die "Urheberin" dieser Forderung - Verfasserin Ursula Frerichs, Präsidentin des Unternehmerverbands mittelständische Wirtschaft
um eine Stellungnahme zu Ihrer Forderung blieben unbeantwortet !
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HS: Presseaussendung 1.7.2010
Schadstoffe in Schulen und Kindertagesstätten ?
BUND Aktion in KITAS
Mit einer einmaligen Aktion startete am 30.6.2010 der BUND (Bund für Umwelt-und Naturschutz) eine enorm wertvolle Kampagne gegen Weichmacher in KITAS.
Eine kostenlose Untersuchung von Staubproben soll informieren, ob die Kindertagesstätte belastet ist oder nicht – mitmachen können Eltern, aber auch die Mitarbeiter solcher Einrichtungen.
Sie sind eingeladen, Staubproben Ihrer Kindertagesstätten an den BUND einzusenden, und erfahren dann, ob es einen akuten Handlungsbedarf gibt.
Informationen zur Probenahme, Adresse und weitere Anleitungen finden Sie unter
http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/chemie/aktiv_werden/zukunft_ohne_gift/mitmachen/
Seit Jahren warnt das Umweltbundesamt vor den gesundheitlichen Langzeitschäden von Weichmachern – vor allem DEHP findet sich zwischenzeitlich nahezu in allen Urin- und Blutproben von Kindern.
Verursacher sind neben Lebensmittelverpackungen Spielwaren, Möbel, Kunststoffböden und andere Bauprodukte.
Nach wie vor gehen viele Kommunen bei öffentlichen Ausschreibungen mit Fragen der „Innenraumluftqualität“ viel zu sorglos um, wie auch Schadenfälle mit Formaldehyd an einer Regensburger und einer Nürnberger Schule erst vor kurzem wieder bewiesen.
Andere Städte (München, Zürich...) verlangen im Gegensatz dazu vor Übernahme von Neubauten bereits seit Jahren eine Raumluftprüfung mit definierten Grenzwerten; werden diese überschritten, muß der Auftragnehmer für eine Sanierung sorgen, bevor das Gebäude „in Betrieb“ gehen kann.
Zahlreiche Architekten verlassen sich viel zu oft auf die Aussagen der Baustoffhersteller zur „gesundheitlichen Unbedenklichkeit“–
das Sentinel-Haus Institut in Freiburg (Qualifizierung von Planern, Bauunternehmern) und der Sentinel-Haus Stiftung e.V. (Geschäftsstelle in Abensberg) bemühen sich seit langem mit Nachdruck, von Herstellern umfassendere Informationen zu Bauprodukten und deren Emissionen zu erhalten.
Weitere Infos unter
http://www.bund.net/zukunft_ohne_gift
http://www.pavatex.ch/Default.aspx?tabid=67&BlogID=2
http://www.pavatex.ch/Default.aspx?tabid=67&EntryID=373
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Bundesbürger schätzen gesundes Wohnen
Laut einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternhmens Ipsos im Auftrag der Zeitschrift "Das Haus" steht gesundes Wohnen bei den Deutschen hoch im Kurs
Quelle: Hamburger Abendblatt
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Gefahr Weichmacher
Unfruchtbarkeit, verursacht durch Weichmacher in unseren Haushalten - aus
Lebensmittelverpackungen, Kosmetik, Spielwaren aber auch Baustoffen, Farben:
Der NDR brachte am 4.5. eine eindrucksvolle Reportage zu erschreckenden Erkenntnissen des Umweltbundesamtes zu diesem Thema und ebenso erschreckenden "Untätigkeit" der Politik dazu.
Der Link zur Sendung:
Siehe dazu auch:
Link: Bundesministerium für Umwelt
20.5.2010 Nürnberg
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"Netzwerktag 2010" Chemie-Cluster Bayern
Über 100 Teilnehmer "verknüpften" sich an diesem erfolgreichen Netzwerktag zu Themen von Forschung, Produktinnovationen aber vor allem auch Nachhaltigkeit; unter anderem präsentierte "Axelera" ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Chemie-Cluster Bayern zum Thema "Nachhaltiges bauen."
Das Chemie-Cluster Bayern versteht sich als Plattform für bayerische Firmen und Forschungseinrichtungen, unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter und der Größe und positioniert sich nachhaltig als Kontakt- und Kompetenznetzwerk für "Chemical Assisted Living". mehr
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