Buchempfehlungen

 

Allgemeine Bücher zu Wohngesundheit/Bauen :  link Buchempfehlungen

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Mit Sicherheit gesund Bauen

Dezember 2011

Gemeinschaftswerk des Sentinel-Haus Partner- Netzwerkes zu 

Fakten, Argumente und Strategien für das gesunde Bauen und Wohnen: Fakten, Argumente, Strategien für das gesunde Bauen und Wohnen

unter anderem mit besonderen Hinweisen auch zum Thema Bauen für Allergiker/ MCS Betroffene

Lösemittel, Geruch, Schimmel, Formaldehyd und Elektrosmog – das Leben in geschlossenen Räumen wird gesundheitlich immer bedenklicher. Durch steigende Dämmstandards werden Gebäude dichter ausgeführt und es kommt häufig zu problematischen Schadstoffkonzentrationen. Aufgrund steigender Bewusstseinsbildung durch die Medien fordern Verbraucher und Investoren garantierte Eigenschaften. „Mit Sicherheit gesund bauen“ beschreibt die aktuelle bauliche Situation und die daraus resultierenden Anforderungen für die Zukunft der Bauwirtschaft. Die Autoren lassen dabei die rechtlichen Aspekte nicht außer Acht. Bauliche Hinweise für eine Planung und Umsetzung gesunder Gebäude werden anhand von Tools und Best Practice- und Worst Case-Projekten anschaulich dargestellt. Analog zum Bauprozess werden von der Planung bis zur Nutzung praktikable Lösungen präsentiert. 

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verfasst mit: Abel, Ruth / Augustin, Matthias / Böhringer, Christoph / Bruns-Tober, Elke / Braungart, Michael / Coutalides, Reto / Dreher, Sven / Durrer, Markus / Führer, Gerhard / Furlan, Silvia / Gehrmann, Susanne / Goldau, Oliver / Kampp, Justus / Köhler, Michael / Kopff, Beatrice / Kopff, Bernhard / Koring, Andre / Krische, Antonia / Kuebart, Frank / Lapenat, Stefan / Lehmden, Alexander / Lehmkuhl, Volker / Lüdecke, Anja / Misch, Wolfgang / Mötzl, Hildegund / Moll, Lothar / Moriske, Heinz-Jörn / Obeloer, Michael / Overath, Christine / Pöll, Michael / Rühl, Reinhold / Schauer, Martin / Sous, Silke / Spritzendorfer, Josef / Steiger, Dorothea Annette / Tappler, Peter / Waeber, Roger / Willner, Hajo / Wirth, Axel / Witten, Jutta / Zieger, Michael.

Herausgegeben von Bachmann, Peter / Lange, Matthias

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Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity, Volume 1: Regulating Mechanisms of Chemical Sensitivity
Von William J. Rea, Kalpana Patel     Link

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Allergien vorbeugen

Dr. Imke Reese, Christiane Schäfer

das Buch bietet vor allem werdenden Müttern umfassende Informationen der Allergieprävention - mit sicherlich teilweise unkonventionellen Ansatzpunkten.

Breiter Raum wird dem Thema "Schimmelvermeidung" gegeben - aufgelistet unter  "Primärprävention" ist aber auch die "Minimierung der Exposition gegenüber Luftschadstoffen des Innen-und Außenraumes". Die beiden Autorinnen, beide tätig im Bereich Oectrophologie, Allergien  bieten in diesem Buch zahlreiche umsetzbare Empfehlungen und daneben äußerst interessante Diskussionsgrundlagen.

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Buchneuerscheinung 2012 - MCS Studien von Professor Dr. William Rea         Dallas, Environmental Health Center Dallas

Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity: Diagnostic Considerations of Chemical Sensitivity: 3

Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity: Treatment Options of Chemical Sensitivity: 4
 
 Von William J. Rea, Kalpana Patel

Bereits Standardliteratur bei MCS Behandlung: Chemical Sensitivity, 4 Bände

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Environemental Contaminants and Children´s Health

Mori, Chisato and Todaka, Emiko

Center für Preventive Medical Science;  Chiba University, Japan

  ISBN 978-4-86345-077-6   Maruzen Planet Co.,Ltd

 

 

Die  beiden Autoren, die sich seit langem mit Auswirkungen von Umweltgiften – explicit auch Wohnraumgiften -  auf die Gesundheit der Bevölkerung auseinandersetzen, und unter anderem auch maßgeblich für das Projekt

 

“CHEMI-LESS®” TOWN PROJECT- to establish Sustainable Health Science for future generations-“ 

 

der Chiba Universität  zeichneten,

befassen sich in diesem soeben erschienenen Buch vor allem mit den Auswirkungen von Umweltbelastungen auf Kinder – beginnend bei „Belastungen während der Schwangerschaft“ bis hin zu Belastungen durch Raumschadstoffe.

Ein besonderes Kapitel wird neben Quecksilber, PCB und anderen Umweltbelastungen dabei den inzwischen allgegenwärtigen Flammschutzmitteln gewidmet, wobei auch deren Langzeitfolgen unter anderem nach Aufnahme bereits durch die Muttermilch vor allem für Knaben aufgezeigt werden. Rezension: Josef Spritzendorfer

Weitere Publikationen der Autoren (Auszug):             

Research Article

Necessity to Measure PCBs and Organochlorine Pesticide Concentrations in Human Umbilical Cords for Fetal Exposure Assessment

Hideki Fukata, Mariko Omori, Hisao Osada, Emiko Todaka, and Chisato Mori 


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An Attempt to Spread the Concept of Sustainable Health Science with Environmental Universal Design for Future Generations

Hiroko Nakaoka, Emiko Todaka, Chisato Mori

World Academy of Science, Engineering and Technology 54 2009

 

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Establishment of sustainable health science for future generations: from a hundred years ago to a hundred years in the future

Chisato Mori and Emiko Todaka

 

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Reproductive Medicine and Biology 2004; 3: 51–58 51

Blackwell Publishing, Ltd. Review Article

High-risk group and high-risk life stage: Key issues in adverse effects of environmental agents on human health        CHISATO MORI

Department of Bioenvironmental Medicine, Graduate School of Medicine, Chiba University, Japan

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Enhanced in vivo IgE production and T cell polarization toward the type 2 phenotype in association with indoor exposure to VOC: results of the LARS study 

Irina Lehmann, Martina Rehwagen, Ulrike Diez, Annett Seiffart, Ulrike Rolle-Kampczyk, Matthias Richter, Heide Wetzig, Michael Borte and Olf Herbarth

 

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Ergebnisse einer mehrjährigen Studie (Larsstudie)  am UFZ-Centre for Environmental Research Leipzig-Halle, Leipzig, Germany über die Zusammenhänge von VOC Belastungen (v.a. auch vor der Geburt des Kindes) und damit verbundenen erhöhten späteren Allergien bei Kleinkindern.

Zusammenfassung 

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U. Sauerbrey - ADHS durch Umweltgifte? Schadstoffe in der Kinderumwelt

Kurzbeschreibung

Im Alltag von Kindern findet sich heute eine Vielzahl verschiedener Umweltgifte, deren Rolle in der Entstehung kindlicher Verhaltensauffälligkeiten bisher wenig beachtet ist. 

Medizinische Studien verweisen jedoch durchaus auf neurotoxische Schadstoffe, die für die Entstehung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bedeutsam sind. 

 Da Pädagogik die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern ständig prüfen muss, schneidet dieses Thema auch die Erziehungswissenschaft. 

Das Buch „ADHS durch Umweltgifte? Schadstoffe in der Kinderumwelt“ bietet einen Überblick über Umweltgifte als Risikofaktoren der ADHS. Einige Schadstoffe aus der menschlichen Umwelt sind als Risikofaktoren der am häufigsten diagnostizierten Auffälligkeit im Kindes- und Jugendalter inzwischen durchaus gründlich untersucht. Möglicherweise tragen diese zur Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten bei. 

Während die Ursachen von ADHS bisher besonders in genetischen Dispositionen und dem psychosozialen Umfeld gesucht wurden, verweisen neuere wissenschaftliche Studien inzwischen auf die ätiologische Rolle neurotoxischer (das Nervensystem schädigender) Schadstoffe: Seit den 1980er Jahren wurde verstärkt das Umweltgift Blei als Auslöser der neurobiologischen Dysfunktion von verhaltensauffälligen Kindern untersucht. 

Die Studien blieben längere Zeit zunächst vereinzelt. Tabakrauch als pränatale (vorgeburtliche) Exposition sowie Blei und Quecksilber erwiesen sich heute jedoch als nachgewiesene Risikofaktoren, die mit einem erhöhten Auftreten von ADHS in Verbindung stehen. 

Außerdem werden auch polychlorierte Biphenyle (PCBs), Pestizide und Mangan untersucht, da deren Vorkommen mit dem erhöhten Auftreten von ADHS oder zumindest ähnlicher Symptomkomplexe in Verbindung steht. Einige dieser Umweltgifte verursachen den Studien nach die Kernsymptome der ADHS und neurotoxische Schäden am Gehirn. 

Außerdem bestehen Hinweise auf Effekte bestimmter Farb- und Konservierungsstoffe, welche die Häufigkeit des Auftretens hyperkinetischen Verhaltens bei Kindern erhöhen (BfR 2007)

In vitro- Modelle zur Untersuchung des Schadstoffeinflusses auf immunkompetente Zellen:

Epidemiologische Untersuchungen können Hinweise auf gesundheitsrelevante Risikofaktoren in der Umwelt liefern, jedoch keine kausalen Zusammenhänge belegen. Deshalb werden Schadstoffe, für die im Ergebnis vorangegangener epidemiologischer Studien gesundheitsrelevante Wirkungen v.a. im Hinblick auf die Entwicklung allergischer Manifestationen und Atemwegserkrankungen beobachtet wurden, im Rahmen von in vitro-Untersuchungen hinsichtlich ihrer immunmodulatorischen Bedeutung charakterisiert.

Das betrifft gegenwärtig chemische und biologische Umweltschadstoffe, die im Zusammenhang mit Sanierungs- und Renovierungsarbeiten (v.a. flüchtige organische Verbindungen) und Schimmelpilzbelastung in erhöhten Konzentrationen auftreten können. Untersucht wird v.a. der Einfluss der Schadstoffen auf die T-Zell-Funktion, da T-Zellen im Mittelpunkt des Immungeschehens stehen und über die Freisetzung spezifischer Botenstoffe (Zytokine) die Aktivität aller anderen Zellen des Immunsystems steuern.


 Auf der Grundlage von epidemiologischen Daten und in vitro Ergebnissen werden Modelle entwickelt, die die Entstehung umweltbedingter Erkrankungen erklären können.

Das Buch liefert zudem einen Versuch der Einordnung dieser neuen Erkenntnisse in bisherige Entstehungsmodelle der ADHS. Abschließend werden Hinweise zur Vermeidung von Umweltgiften im Alltag gegeben. Betroffene und Fürsorgepersonen sollten bestmöglich informiert werden. Für Pädagogen und Eltern ist das Wissen über eine gesundheitlich förderliche Umwelt, in der sich ihre Kinder entwickeln, unabdingbar. 

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4 bändige Zusammenfassung der MCS Forschungen und Therapien von Prof. Rea, 

Environmental Health Center Dallas

 

Buchneuerscheinungen 2012/2013:

Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity: Diagnostic Considerations of Chemical Sensitivity: 3

Reversibility of Chronic Degenerative Disease and Hypersensitivity: Treatment Options of Chemical Sensitivity: 4
 Von William J. Rea, Kalpana Patel

 

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Termine

 

Ecobau Live 2011

27. bis 29. März 2012 mit zahlreichen Fachvorträgen und 

Podiumsdikussionen  (auch zum Thema "Wohngesundheit")

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Termine zum Thema "Wohngesundheit"

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